Chancellor on brink of second bailout for banks
„Schatzkanzler kurz vor zweitem Rettungspaket für Banken“. Das war eine Schlagzeile in der London Times vom 3. Januar 2009. An diesem Tag fand ein kleiner Akt mit großer Wirkung statt, den wir astrologisch untersuchen wollen. Wir haben sogar die absolut genaue Uhrzeit dieses Aktes. Er fand um 18:15:05 Uhr Greenwich Time statt.
Was wir nicht haben, ist der Ort dieser Aktion. Manche sagen, es geschah in Helsinki, wieder andere meinen London wäre der Ort gewesen oder die amerikanische Ostküste. Auch Kalifornien ist im Gespräch.
Ebenfalls unklar ist, wer die Person war, die die Aktion ausgeführt hat.
Das nachfolgende Horoskop ist auf Temple City, einen Stadtteil von Los Angeles erstellt, da eine Person, die mit der unbekannten Person eng zusammenarbeitete, zu jener Zeit dort lebte. Auch die Inhalte des Horoskops bestätigen diese Ortswahl.
Aszendent Fische, Neptun in Haus 12
Eine Auflösung der realen Erscheinungswelt. Es ist etwas Unsichtbares und nicht Greifbares, das sich der Vernunft und den Abhängigkeiten, die sich aus dem Lebenserhalt ergeben, völlig entzieht. Etwas, das außerhalb von Zeit und Raum steht. Es mutet an, wie ein großer Wal im Meer des Unbewußten. Er fühlt sich wohl da wo er schwimmt. Auf den 22,5° Wassermann hat er als Qualität eine „Begegnung mit dem Tod“, mit der Grenze der Zeit oder einfach nur mit dem Maß.
Uranus und Mond in Haus 1
Im ersten Haus stehen Uranus und Mond. Das Unsichtbare, das Neptun verkörpert, kommt über den Wassermann zum Ursprung, mit dem Uranus in Haus 1 im noch ungeordneten Energiezustand der Erscheinung. Um dann wieder über den AC vom Neptun ins 12. Haus gespült zu werden. Es sieht aus wie ein sich ununterbrochen vollziehender Kreislauf. Neptun und Uranus stehen in Zeichenrezeption und zeigen eine Stauung des Neptun, des Prinzips, an, wie etwas sein soll. Eine Wahrheit wird nicht ertragen. Das lädt den Pluto auf und Uranus in Haus 1 wird zur materiellen Erscheinung des Strömens der Zeit, also zum elektrischen Strom.
Der Mond könnte für eine Person stehen, aus Haus 5 kommend mag es der Erschaffer/Hervorbringer dieses Aktes sein. Mond auf 4,5° Widder kennzeichnet ihn als jemand, der auf der Flucht ist. Auch er geht über den Fische-Aszendenten und Neptun den Weg in die Unsichtbarkeit.
MC Schütze, Jupiter in Haus 11
Das Ergebnis ist eine umfassende, expansive Anschauung, die immer wieder die Anweisung gibt: „Schöpfe, schöpfe, bring zum Ursprung!“
Mars und Pluto befinden sich im 10. Haus. Der Pluto ist eine Art Zwangsvorstellung und Programm und der Mars, aus Haus 2, ist organisierte Energie, beide nun im großen Maßstab im Dienste des Schöpfens.
Das Horoskop zeigt die Erstellung des ersten Bitcoin-Blocks, des sogenannten Genesis-Blocks durch Druck auf eine Enter-Taste oder etwas ähnliches. Durchgeführt hat die Aktion ein gewisser Satoshi Nakamoto, was ein Pseudonym für eine Person oder eine Gruppe ist, welche sich bis heute nicht zu erkennen gegeben hat.
Und in diesem ersten Code-Block steht auch die oben zitierte Schlagzeile der London Times. Als kleiner Scherz oder als Irreführung. Etwas, was Programmierer gerne machen.
Ist Bitcoin Geld?
Das ist die Frage. Was ist denn das Prinzip der Gestalt von Geld? Es ist ein Tauschmittel für reale Waren und Dienstleistungen. Es hat einen materiellen Wert in sich, der durch den Stoff oder das Material, aus dem es besteht, repräsentiert wird. Nur indem das Material als wertvoll angesehen wird, entsteht erst das Vertrauen in Geld als bleibender Wertspeicher. Nur dadurch.
Geld betrifft die Haus-6- und Haus-2-Belange eines Horoskops. Es muss die Wendigkeit des Merkur besitzen, um in allen Lagen anwendbar zu sein. Und es bedarf auch der schönen, geschmeidigen Form und Haptik einer Venus, entsprechend der Muscheln, die die erste Geldform gewesen sein sollen. Was auch den Gedanken an Aphrodite, die Waage, aufkommen lässt, nämlich daß zur Geldgestalt auch der Ausgleich von Gegensätzen gehört und eben nicht Neid und Gier.
Kann Bitcoin dergleichen bieten?
Wir haben einen Fische-AC und den Neptun in Haus 12. Da ist erstmal gar nichts Sichtbares und Berührbares vorhanden. Da ist ein Etwas im digitalen oder virtuellen Raum. Wobei die Aussage vom „virtuellen Raum“ auch schon wieder in die Irre führt, da sie sich unserer Erfahrung von Raum und der damit gespeicherten inneren Bilder bedient. Aber im Grunde ist da gar nichts, nur ein wenig Strom, der durch Drähtchen und Chips fließt. Zumindest scheint die Aussage zu stimmen, daß Bitcoin nicht manipuliert werden kann. An diesen Neptun in Haus 12 kommt niemand ran.
Dieser Neptun gaukelt uns das Prinzip von Geld vor. Aber durch seine Verbindung mit Uranus kommt er nicht wirklich zum Ursprung, sondern nur sein Als-ob-Pendant.
Die Deckung von Bitcoin sind nicht Gold oder Silber, sondern Mathematik und Kryptografie. Es wird niemals mehr als 21 Millionen Bitcoins geben. Diese Obergrenze ist im Programmcode festgeschrieben und stellt als mathematische Knappheit die Deckung Nummer eins dar. Dann ist für das Mining, das Generieren neuer Blocks, ein enormer Energie- und Rechenaufwand notwendig. Diese Verbrauchsleistungen gelten als Deckung Nummer zwei. Das ist alles. Dadurch entsteht dann das „Vertrauen“ der Anwender.
Es sind mittlerweile 95 Prozent aller Bitcoins generiert. Das bedeutet, daß irgendwann in (näherer) Zukunft die Obergrenze erreicht sein wird. Und was dann? Im Horoskop ist das Mining durch die Sonne repräsentiert und dann als Ergebnis auch nochmal durch den Jupiter. Das ist das immer und ewige „Schöpfen“ und zum Ursprung bringen mit Hilfe von Strom. Bitcoin definiert sich und hält sich nur durch das Mining, welches immer mehr Strom und Rechenleistung über ein vernünftiges Maß hinaus brauchen wird. Die Grenze dafür wartet aber mit dem Saturn als Verbundsende und als Gestalt der Gegenwart schon darauf, Übertreibungen einzuhegen und zum Prinzip, so wie Geld sein soll, zurückzuführen.
Rhythmisch im UZS werden die 0° Steinbock am Nikolaustag 2026 erreicht. Ein kardinaler Punkt der Einhegung und Rückführung auf ein „vernünftiges Maß“?
Ein Blick auf die Entwicklungskurve
Die „Wert“entwicklungskurve reagiert ziemlich gut auf die Auslösungen des Horoskops (Transite wurden nicht berücksichtigt). Die in der nachfolgenden Grafik dargestellten Punkte wurden nicht exakt nachgerechnet, sondern erfolgten nur nach einer groben Einschätzung „auf den ersten Blick“. Alles hier Gezeigte und Angesprochene kann also nicht als Basis oder Anregung für eine Anlage- und Investitionsentscheidung herangezogen werden, sondern dient allein der Information für astrologisch Interessierte.
Der Abstand von Venus zu Uranus im Horoskop beträgt 19 Grad. Das wird nach 19 Jahren, im Januar 2028, die große Frage nach Trennung von Himmel und Erde werden, ob Bitcoin fähig ist, auch einen materiellen Körper anzunehmen oder ob alles im Systemzusammenbruch endet. Vor wenigen Tagen konnte man lesen, daß ein großer Systemanbieter für Bezahlungsterminals in den USA nun Stablecoins in sein Programm aufgenommen hat. Stablecoins, das sind die mit der „Deckung durch US-Dollar“. Die werden nun anscheinend von der Trump-Regierung in Front gebracht. Das sieht für Bitcoin sehr nach einem Saturn aus, der von außen kommt.
Eine andere Herausforderung ist die „Konkurrenz“ durch den Stromverbrauch der KI. Zum jetzigen Zeitpunkt – Januar 2026 – wird in den USA bereits über Stromrationierungen gesprochen. Microsoft wird ein eigenes Atomkraftwerk bauen (müssen), um den immensen Strombedarf abdecken zu können. Das ist die große Engstelle in dem ganzen System und der Strom wird natürlich zuerst an diese großen Firmen geliefert, nicht an den normalen Bürger. Vor allem nicht, wenn man in einem Vasallenstaat lebt.
Hal Finney
Im November 2008 veröffentlichte der geheimnisvolle Satoshi Nakamoto sein Whitepaper mit dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Der Programmierer, Spieleentwickler, Kryptograph und Cypherpunk Hal Finney war einer der wenigen, der auf dieses Whitepaper reagierte und mit Satoshi per E-Mail Kontakt aufnahm.
Er half mit seinen Fähigkeiten mit, daß Bitcoin überhaupt zum Laufen kam. Er war die zweite Person nach Satoshi, die die Bitcoin-App herunterlud. Satoshi sendete ihm am 12.1.2009 um 03:30:25 Uhr GT zehn Bitcoins. Hal lebte damals in Temple City. Mehr über ihn findet sich hier.
Das nebenstehende Horoskop ist von mir eruiert. Auffällig ist die dominante Uranus-Neptun-Konstellation, die ja auch im Bitcoin-Horoskop die Ausgangsbasis bildet. Es ist das Erschrecken über eine Lebensgefährdung, die nicht ins Bewußtsein kommen darf. Hal Finney starb im Alter von 58 Jahren an ALS, einer Nervenlähmungskrankheit. Er hat seinen Körper in einer Kryofirma einfrieren lassen.
Das Horoskop in Kurzform:
Anlage: Code für einzelne, entrechtete Individuen
Verwirklichung: Maßstäblichmachung dieses Codes mit…
Ergebnis: …Heraustreibung von Freiheitsanschauungen ins öffentliche Bewußtsein
Heirat mit 23: Mars in 7 Quadrat Sonne als Herrscher von 2
Entscheidung zum Einfrierenlassen mit Vertrag mit 36,5: Auslösung Jupiter gegen UZS / Überlauf Mars im UZS
Tod mit 58: Transportaktivierung Mond in Haus 8 durch den Neptun in Haus 4, Phasenherrrscher Pluto in Haus 2
Es wurde eine Zeitlang vermutet, daß Hal Finney der ominöse Satoshi Nakamoto sei. Projiziert man ihn in das Bitcoin-Horoskop hinein, so steht er altersmäßig mit 53,25 Jahren im 8. Haus unter der Ägide des Pluto-Mars. Er steht damit im begegnenden und herausfordernden Bereich, nicht im erschaffenden. Er liefert den maßgeblichen Code für die Energie (Pluto-Mars). Es war auch so, daß das Programm am Anfang „gecrasht“ ist. Hal half Satoshi dabei, Bitcoin zum Laufen zu bringen.
Falls der Mond Satoshi Nakamoto repräsentiert, kann man von einem Alter von ca. 24 Jahren ausgehen. Die Betonung liegt auf falls. Man könnte mit astrologischen Mitteln sicher näher an seine Identität herankommen, wenn man das will. Es gilt aber zu bedenken, daß man damit einen Menschen eventuell in große Gefahr bringt. Denn immerhin liegen 1,1 Millionen Bitcoins mit einem Wert von über 60 Milliarden Dollar unberührt „in der Schublade“. Die gehören ihm.
Zum anderen ist es gefährlich, ein alternatives Zahlungssystem zu begründen. Das mag den bisherigen Herren des Geldes nicht gefallen. Und die sind nicht zimperlich und bestrafen gerne. Also lassen wir das.













